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	<title>BUNDjugend NRW</title>
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	<description>Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz in Nordrhein-Westfalen</description>
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		<title>Basismappe &#8221;Einfach ganz ANDERS&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[einfach ganz anders]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Basismappe „Einfach ganz ANDERS – Bildung für nachhaltige Entwicklung an Ganztagsschulen“ werden Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die eine AG oder ein Projekt im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung an Ganztagsschulen anbieten wollen, unterstützt. Auf den 76 ansprechend und übersichtlich gestalteten Seiten finden sich Hintergrund-Informationen, Tipps und Anleitungen, die den Start in die Schule und die Gründung einer AG erleichtern. Dabei versteht sich die Mappe als Inspirationsquelle, die es ermöglichen soll, eigene Themen und Ideen mit der AG gemeinsam umzusetzen. Nach einer theoretischen Einführung zu den Bereichen „Ganztagsschule in NRW“, „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“, sowie „Schülerinnen und Schüler für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/basismappe/basismappe-5/" rel="attachment wp-att-1044"><img class="alignleft wp-image-1044" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2012/01/Basismappe3-397x560.jpg" alt="" width="198" height="280" /></a>Mit der Basismappe „Einfach ganz ANDERS – Bildung für nachhaltige Entwicklung an Ganztagsschulen“ werden Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die eine AG oder ein Projekt im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung an Ganztagsschulen anbieten wollen, unterstützt.</p>
<p>Auf den 76 ansprechend und übersichtlich gestalteten Seiten finden sich Hintergrund-Informationen, Tipps und Anleitungen, die den Start in die Schule und die Gründung einer AG erleichtern. Dabei versteht sich die Mappe als Inspirationsquelle, die es ermöglichen soll, eigene Themen und Ideen mit der AG gemeinsam umzusetzen. Nach einer theoretischen Einführung zu den Bereichen „Ganztagsschule in NRW“, „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“, sowie „Schülerinnen und Schüler für Zukunftsthemen gewinnen“ erfolgt ein umfangreicher praxisorientierter Teil. Hier erfahren Sie, wie Sie den Kontakt zu einer Schule aufbauen, wie Sie ein eigenes Konzept entwickeln, welche Methoden für Sie am besten geeignet sind und erhalten pädagogische Tipps sowie Hinweise zum Thema „Sicherheit und Aufsichtspflicht“.</p>
<p>Ausgerichtet ist die Mappe für die Arbeit mit weiterführenden Schulen. Insofern spielt die Mitwirkung der Kinder und Jugendlichen bei der Ausgestaltung und Umsetzung der AG eine wichtige Rolle. Nach dem Motto „sensibilisieren, motivieren und realisieren“ übernimmt die AG-Leitung immer mehr die Rolle des Begleiters bei der Umsetzung der, von den Schülerinnen und Schülern initiierten, Projekte. Dabei lernen die Heranwachsenden lebensnah ihr eigenes Umfeld und ihre Zukunft positiv mitzugestalten.</p>
<p><strong>80 Seiten, Schutzgebühr 5 Euro</strong></p>
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                            <span class='gform_description'>Hier können Sie eine beliebige Anzahl unserer Basismappe "Einfach ganz ANDERS" gegen eine Schutzgebühr von 5 € anfordern.</span>
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		<title>&#8220;Auf die Straße, fertig, los!&#8221; &#8211; Aktionswochenende mit Vortreffen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatschmohn-Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Straßen prägen das Bild unserer Städte: breite Schneisen zwischen den Häuserzeilen durch die unablässig der Verkehr „fließt“. Wer zu Fuß oder per Rad unterwegs ist bleibt besser am Rand. Am Aktionswochenende vom 16.-18 März in Bielefeld kehren wir die Verhältnisse um: unter dem Motto „Auf die Straße, fertig, los!“ schaffen wir Raum für RadlerInnen und FußgängerInnen, Platz zum Aufenthalt, zum Spielen und Leben. Wir definieren Straße neu und erproben dabei Möglichkeiten, sich freudvoll für die Umwelt einzusetzen. Hier gibt es mehr Infos zum Aktionswochenende! [Link: www.bundjugend-nrw.de/fertig-los] Vorab kommen wir am Sonntag, den 12. Februar, in Bielefeld zusammen und bereiten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2012/01/WAZ-Foto-Fotorechte_gA.jpg"><img class="alignleft wp-image-985" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2012/01/WAZ-Foto-Fotorechte_gA-560x377.jpg" alt="" width="287" height="193" /></a>Straßen prägen das Bild unserer Städte: breite Schneisen zwischen den Häuserzeilen durch die unablässig der Verkehr „fließt“. Wer zu Fuß oder per Rad unterwegs ist bleibt besser am Rand.</p>
<p>Am Aktionswochenende vom 16.-18 März in Bielefeld kehren wir die Verhältnisse um: unter dem Motto „Auf die Straße, fertig, los!“ schaffen wir Raum für RadlerInnen und FußgängerInnen, Platz zum Aufenthalt, zum Spielen und Leben. Wir definieren Straße neu und erproben dabei Möglichkeiten, sich freudvoll für die Umwelt einzusetzen. <strong><a title="Auf die Straße – fertig – los!" href="http://www.bundjugend-nrw.de/termin/fertig-los/" target="_blank">Hier gibt es mehr Infos zum Aktionswochenende!</a></strong> [Link: www.bundjugend-nrw.de/fertig-los]</p>
<p>Vorab kommen wir am Sonntag, den 12. Februar, in Bielefeld zusammen und bereiten die Aktionen vor. Eine gemütliche Sofaecke auf der Mittelinsel? Ein Parkplatz mit Rollrasen und Liegestühlen? Ein Picknick auf der Kreuzung? Grün für Autos nur noch auf Knopfdruck? Es gibt unzählige spannende Ideen &#8211; entscheide mit, welche wir umsetzen und bring dich in die Vorbereitungen ein. <strong><a title="Vortreffen “Auf die Straße – fertig – los!”" href="http://www.bundjugend-nrw.de/termin/vortreffen-auf-die-strasse/" target="_blank">Mehr Infos zum Vortreffen hier.</a></strong></p>
<address> </address>
<address>Foto: WAZ</address>
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		<title>Renovierungsarbeiten für BUNDjugend Umzug in vollem Gange</title>
		<link>http://www.bundjugend-nrw.de/buro-renovierungswoche-im-januar/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Klatschmohn-Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[ Im Frühjahr 2012 zieht die Landesgeschäftsstelle der BUNDjugend NRW in ein sozial-ökologisches Wohnprojekt in Soest – bis dahin bedarf der Altbau im Paradieser Weg jedoch noch vieler helfender Hände. In der Woche vom 03.01. bis zum 07.01.2012 wurde mit zahlreichen Helferinnen und Helfern, starken Maschinen und viel Einsatz bei bester Stimmung und enormem Lärmpegel an die Vorarbeiten angeknüpft. Während der Woche kamen insgesamt rund 25 HelferInnen aus dem Umkreis der BUNDjugend zusammen: alte FreundInnen, LandesjugendvertreterInnen, MitarbeiterInnen und Bekannte trafen sich, um gemeinsam zu werkeln, zu kochen und abends gemütlich beisammen zu sitzen. Am Samstag gab es tatkräftige Unterstützung von Ehrenamtlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/buro-renovierungswoche-im-januar/img_0685/" rel="attachment wp-att-966"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-966" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2012/01/IMG_0685-133x100.jpg" alt="" width="133" height="100" /></a> Im Frühjahr 2012 zieht die Landesgeschäftsstelle der BUNDjugend NRW in ein sozial-ökologisches Wohnprojekt in Soest – bis dahin bedarf der Altbau im Paradieser Weg jedoch noch vieler helfender Hände. In der Woche vom 03.01. bis zum 07.01.2012 wurde mit zahlreichen Helferinnen und Helfern, starken Maschinen und viel Einsatz bei bester Stimmung und enormem Lärmpegel an die Vorarbeiten angeknüpft. Während der Woche kamen insgesamt rund 25 HelferInnen aus dem Umkreis der BUNDjugend zusammen: alte FreundInnen, LandesjugendvertreterInnen, MitarbeiterInnen und Bekannte trafen sich, um gemeinsam zu werkeln, zu kochen und abends gemütlich beisammen zu sitzen. Am Samstag gab es tatkräftige Unterstützung von Ehrenamtlichen des Vereins „Abenteuer Helfen e.V.“, der sich eigens gegründet hat, um andere gemeinnützige Vereine bei ihrem Wirken zu unterstützen.</p>
<p>Am Dienstag wurden nach einem Einstieg mit Kaffee und Kuchen die noch zu entfernenden Wände rausgehauen, um die<a href="http://www.bundjugend-nrw.de/buro-renovierungswoche-im-januar/img_0816-3/" rel="attachment wp-att-971"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-971" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2012/01/IMG_08162-133x100.jpg" alt="" width="133" height="100" /></a> Räumlichkeiten größer, heller und freundlicher zu gestalten. Auch die Böden mussten sich gegen allerlei Werkzeug geschlagen geben und wurden bis auf die unterste Schicht entfernt.So waren die morgens noch leeren Container bereits am ersten Abend gut gefüllt. Am nächsten Tag wurden weitere Böden rausgenommen, unzählige Nägel aus den Dielen entfernt und ein Durchbruch zwischen zwei Räumen geschaffen. Donnerstag und Freitag lag der Fokus auf dem Flur, wo der alte Estrich mithilfe ohrenbetäubender Bohrhämmer bearbeitet und entfernt wurde. Zusätzlich wurden mehrere Stahlträger von der Decke geholt. Am Samstag legten wir mit Unterstützung von <strong><a href="http://www.abenteuerhelfen.de/" target="_blank">„Abenteuer Helfen e.V.“</a></strong> das Mauerwerk in einem Zimmer frei, verschlossen eine alte Türöffnung sowie diverse Löcher in der Wand und entfernten wie an den Vortagen massig Tapete und Nägel.</p>
<p><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/buro-renovierungswoche-im-januar/_mg_4066/" rel="attachment wp-att-969"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-969" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2012/01/MG_4066-133x100.jpg" alt="" width="133" height="100" /></a>Zeit zum Verschnaufen gab es zwischendurch natürlich auch.In der dritten Etage des zukünftig sozial-ökologischen Hauses konnte man in einer beheizten Küche essen und trinken, sowie einfach mal die Füße für einen Moment hochlegen. Neben der Küche befanden sich die vorübergehenden Schlafräume und ein  Badezimmer für die ehrenamtlichen HelferInnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Selbstverständlich sind wir noch nicht fertig, aber den Fortschritt konnte man Tag für Tag erkennen und unsere Motivation ist dadurch weiterhin gestiegen. Vielen Dank an alle, die uns so tatkräftig unterstützt haben und die, die es möglicherweise nächstes Mal machen werden, denn schon im Februar geht es weiter. Wer mitwerkeln will, ist herzlich willkommen!!! Meldet Euch bei Interesse gerne über <span id="emoba-1367"><span class="emoba-em">info<img src="http://www.bundjugend-nrw.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-nrw<img src="http://www.bundjugend-nrw.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%69%6E%66%6F%40%62%75%6E%64%6A%75%67%65%6E%64%2D%6E%72%77%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">info&lt;img src="http://www.bundjugend-nrw.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-nrw&lt;img src="http://www.bundjugend-nrw.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-1367','','','0'); </script>.</p>
<p><strong>Weitere Termine:<a href="http://www.bundjugend-nrw.de/buro-renovierungswoche-im-januar/img_0716/" rel="attachment wp-att-970"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-970" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2012/01/IMG_0716-133x100.jpg" alt="" width="133" height="100" /></a></strong></p>
<p><a title="Renovierungswochenende Paradies(er Weg)" href="http://www.bundjugend-nrw.de/termin/renovierungswochenende-paradieser-weg-2/" target="_blank"><strong>Renovierungswochenende 18.-20. Februar</strong></a></p>
<p><a title="Renovierungswochenende Paradies(er Weg)" href="http://www.bundjugend-nrw.de/termin/renovierungswochenende-paradieser-weg-3/" target="_blank"><strong>Renovierungswochenende 2.-4. März</strong></a></p>
<p><a title="Renovierungswoche Paradies(er Weg)" href="http://www.bundjugend-nrw.de/termin/renovierungswochenende-paradieser-weg/" target="_blank"><strong>Renovierungswoche 10.-15. April</strong></a></p>
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		<title>Rio+20 – Wie nachhaltig ist die Green Economy?</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 11:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatschmohn-Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. und 17. März 2012 findet in der Ev. Akademie Villigst in Schwerte die Eine Welt Landeskonferenz „Rio+20 – Wie nachhaltig ist die Green Economy?“ statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. „Green Economy“ wird das Leitthema der Nachfolgekonferenz der UN-Nachhaltigkeitskonferenz von 1992 werden. Bedeutet „Green Economy“ aber automatisch auch Armutsbekämpfung und gerechte Entwicklung? Welche zukunftsfähigen Wirtschaftsmodelle gibt es jenseits von Wachstum? Und können wir weiter konsumieren wie bisher, wenn alles „green“ wird? Diese und andere Fragen diskutieren wir mit Gästen aus dem In- und Ausland. Zugesagt haben u.a. NRW-Umweltminister Johannes Remmel, Dirk Messner, Direktor des Dt. Instituts für Entwicklungspolitik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2012/01/LakoBild-rgb.jpg"><img class="alignleft wp-image-998" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2012/01/LakoBild-rgb-560x420.jpg" alt="" width="291" height="218" /></a>Am 16. und 17. März 2012 findet in der Ev. Akademie Villigst in Schwerte die Eine Welt Landeskonferenz „Rio+20 – Wie nachhaltig ist die Green Economy?“ statt.</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. „Green Economy“ wird das Leitthema der Nachfolgekonferenz der UN-Nachhaltigkeitskonferenz von 1992 werden. Bedeutet „Green Economy“ aber automatisch auch Armutsbekämpfung und gerechte Entwicklung? Welche zukunftsfähigen Wirtschaftsmodelle gibt es jenseits von Wachstum? Und können wir weiter konsumieren wie bisher, wenn alles „green“ wird? Diese und andere Fragen diskutieren wir mit Gästen aus dem In- und Ausland. Zugesagt haben u.a. NRW-Umweltminister Johannes Remmel, Dirk Messner, Direktor des Dt. Instituts für Entwicklungspolitik, der indonesische Menschenrechtler Saurlin P Siagian sowie Marita Wiggerthale von Oxfam.</p>
<p>Veranstalter sind das Eine Welt Netz NRW, die Ev. Akademie Haus Villigst/Institut für Kirche und Gesellschaft, das Amt für Mission, Ökumene und Weltverantwortung (MÖWe), der NABU NRW, das Jugendnetzwerk OpenGlobe, die LAG 21 NRW und das CSCP &#8211; (UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production).</p>
<p>Die Kosten betragen 60 €/ erm. 45 €  incl. Übernachtung (DZ) und Verpflegung. Anmeldung in der Ev. Akademie Villigst unter Tel. 02304/755-325  oder <a href="http://www.kircheundgesellschaft.de/veranstaltungen" target="_blank">www.kircheundgesellschaft.de/veranstaltungen</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Neue MultiplikatorInnen-Schulung &#8220;angefressen&#8230;?&#8221;</title>
		<link>http://www.bundjugend-nrw.de/neue-multiplikatorinnen-schulung-angefressen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Erfolg der Klima-MultiplikatorInnen-Schulung letzten Herbst bietet die BUNDjugend NRW in 2012 erneut eine 3-teilige Fortbildung an, diesmal zum Thema „Welternährung in der Krise“. Die Merkmale unserer globalen Ernährungssituation sind so wenig erfreulich wie unübersichtlich: Armut, Hunger, Überproduktion, Agrarsubventionen, Dumping-Exporte, Massentierhaltung, Klimawandel, „Peak Soil“&#8230; Wer genauer hinschaut, wird schnell ohnmächtig und „angefressen“ &#8211; wer blickt da noch durch, wo sind die Hoffnungsschimmer und kann ich selbst überhaupt irgendwas tun? Mit unserer MultiplikatorInnen-Schulung wollen wir versuchen, all das zu entwirren, Zusammenhänge aufdecken und Perspektiven für eine andere, gerechte Welternährung entwickeln. Ziel ist es, dieses Wissen später weitergeben zu können und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/reis-groß1.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1025" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/reis-groß1-180x120.jpg" alt="" width="176" height="130" /></a>Nach dem Erfolg der Klima-MultiplikatorInnen-Schulung letzten Herbst bietet die BUNDjugend NRW in 2012 erneut eine 3-teilige Fortbildung an, diesmal zum Thema „Welternährung in der Krise“.</p>
<p>Die Merkmale unserer globalen Ernährungssituation sind so wenig erfreulich wie unübersichtlich: Armut, Hunger, Überproduktion, Agrarsubventionen, Dumping-Exporte, Massentierhaltung, Klimawandel, „Peak Soil“&#8230;</p>
<p>Wer genauer hinschaut, wird schnell ohnmächtig und „angefressen“ &#8211; wer blickt da noch durch, wo sind die Hoffnungsschimmer und kann ich selbst überhaupt irgendwas tun?</p>
<p>Mit unserer MultiplikatorInnen-Schulung wollen wir versuchen, all das zu entwirren, Zusammenhänge aufdecken und Perspektiven für eine andere, gerechte Welternährung entwickeln. Ziel ist es, dieses Wissen später weitergeben zu können und neue Möglickeiten für eigenes Engagement für Klimaschutz und eine gerechte Welternährung zu aufzutun. Interessiert? Dann <a title="Angefressen?" href="http://www.bundjugend-nrw.de/projekte/angefressen/">informiere Dich über das Projekt „angefressen&#8230;?“ und bewerbe Dich bei uns für Deine Teilnahme!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>© Foto: Benjamin Kumpf/FIAN International</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Bericht: Fotoworkshop &#8220;Wenn Riesenbagger Dörfer fressen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Verlassene Dörfer, Autobahnen, die ins &#8216;Nichts&#8217; führen und gigantische Maschinen, die die Erde durchwühlen und vor nichts und niemanden halt machen. Das sind Eindrücke, die sich nach diesem Wochenende in unsere Köpfe eingebrannt haben. Es klingt fast wie das Ende der Welt, wenn man den vorherigen Satz so liest, aber nein: das ist die absolute Realität. Bei winterlich kühlem Wetter haben wir die Umgebung des RWE-Braunkohletagebaus Garzweiler, der zwischen Köln und Mönchengladbach liegt, genau in Augenschein genommen. Aber bevor wir mit unseren Fahrrädern und Kameras bewaffnet auf Fotosafari durch das rheinische Braunkohlerevier gezogen sind, haben wir uns zunächst theoretisch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/MG_2869.jpg"><img class="wp-image-956 alignleft" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/MG_2869-560x373.jpg" alt="" width="297" height="197" /></a>Verlassene Dörfer, Autobahnen, die ins &#8216;Nichts&#8217; führen und gigantische Maschinen, die die Erde durchwühlen und vor nichts und niemanden halt machen. Das sind Eindrücke, die sich nach diesem Wochenende in unsere Köpfe eingebrannt haben. Es klingt fast wie das Ende der Welt, wenn man den vorherigen Satz so liest, aber nein: das ist die absolute Realität.</p>
<p>Bei winterlich kühlem Wetter haben wir die Umgebung des RWE-Braunkohletagebaus Garzweiler, der zwischen Köln und Mönchengladbach liegt, genau in Augenschein genommen. Aber bevor wir mit unseren Fahrrädern und Kameras bewaffnet auf Fotosafari durch das rheinische Braunkohlerevier gezogen sind, haben wir uns zunächst theoretisch mit den Problem und Auswirkungen des Tagebaus beschäftigt. Es geht nämlich nicht nur um ganze Dörfer, die umziehen müssen, sondern auch <a href="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/MG_3059.jpg"><img class="alignright wp-image-957" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/MG_3059-560x373.jpg" alt="" width="314" height="209" /></a>um Feuchtgebiete in 100km Entfernung oder die Feinstaubbelastung in Neuss. Mit diesem Wissen sind wir dann endlich los in Richtung Otzenrath. Was uns dort erwartete war eigentlich nicht viel, das Einzige was noch vermuten ließ, dass hier einmal ein Ort war sind die Reste eines Sportplatzes. Die leicht roten Spuren in feuchter Erde, abgesägte Bäume, Haufen lieblos dahin geworfenen Wurzelgeflechts und die alte Hauptstraße, die geradewegs ins Loch des Tagebaus führt. Und da taucht es auf, am Ende der Straße, das Ungetüm: der Riesenbagger, der sich unaufhaltsam durch das Dorf Otzenrath frisst. An dieser Stelle merkten wir, wie wahr doch der Titel dieses Fotoworkshops ist.</p>
<p><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/MG_2868.jpg"><img class="alignleft wp-image-958" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/MG_2868-560x373.jpg" alt="" width="266" height="177" /></a>Und wer nun glaubt, das sei der Höhepunkt gewesen, der irrt sich gewaltig &#8211; eine Pause war aber dringend nötig. Wir fuhren zurück und wärmten uns bei Tee, leckerem Brot und veganem Brotaufstrich wieder auf. Der Nachmittag wurde dann mit einer weiteren Tour zum Loch und zur ehemaligen A44 (Dreieck Holz, ein Dorf, das es auch schon nicht mehr gibt) gefüllt. Hier hatten wir einmalige Motive und Stimmungen einzufangen.</p>
<p>Als es langsam anfing zu dämmern waren wir bereits zurück in Borschemich, um auch dort die Stimmung der verlassenen Häuser, alten Gärtnereien mit Glashäusern, in denen die Natur tobt, zu fotografieren. Der Abend wurde dann mit Lichtexperimenten und Bilder auswerten gefüllt, bis alle totmüde in die Betten gefallen sind.</p>
<p><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/DSC_5996.jpg"><img class="alignright wp-image-959" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/DSC_5996-560x372.jpg" alt="" width="333" height="221" /></a>Am Sonntag, dem letzten Tag, gab es nur noch eine Frage zu beantworten. Wohin sind denn all die Menschen aus Otzenrath und den anderen Orten? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Neu-Otzenrath. Also gab’s eine letzte Tour mit dem Rad, am Ziel angekommen waren alle sprachlos und das nicht wegen der etwas weiteren Tour. Nachdem wir alles einige Minunten auf haben wirken lassen, kam auch schon die beste Beschreibung für Neu-Otzenrath. &#8216;das sieht ja aus wie eine Neubausiedlung.&#8217; Ja und was soll ich sagen, der Friedhof mit der Kirche neben dem wir standen gehört dazu, alles irgendwie unwirklich und nicht wirklich belebter als das verlassene Borschemich. Die Stimmung war bedrückend und wir radelten zurück um ein letztes mal zusammen zu essen und über das Erlebte zu reden.</p>
<p>Es war eine super Gruppe und wir alle fahren nach diesem intensiven Wochenende, mit einem neuen Bewusstsein und einem geschärften fotografischen Blick zurück nach Hause.</p>
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		<title>Die BUNDjugend renoviert – Umzug im Frühjahr</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Handschuhe, Arbeitskleidung, Werkzeug, große leere Container, ein altes  Haus, das umgebaut und neugestaltet werden soll, sechs anpackwillige Menschen und los ging&#8217;s. Die BUNDjugend will kommendes Jahr die Büroräume wechseln und in ein neu entstehendes sozial-ökologisches Haus- projekt in Soest ziehen. Dort haben wir dann mehr Platz, eine energetisch sanierte Bleibe, ein tolles Umfeld und das alles unweit des Soester Bahnhofs. Bis es soweit ist, müssen die neuen Büroräume noch umgebaut, erneuert und hergerichtet werden. Am Wochenende vom 2. bis 4. Dezember wurde ein erstes Mal gehämmert, gekratzt, geschleppt, gerissen, zerschlagen, &#8230; Samstag morgen ging&#8217;s los mit einer gemütlichen Besprechung bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/die-bundjugend-renoviert-und-zieht-um/_mg_3198-3/" rel="attachment wp-att-929"><img class="alignright size-medium wp-image-929" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/MG_31982-120x180.jpg" alt="" width="120" height="180" /></a><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/die-bundjugend-renoviert-und-zieht-um/_mg_3246/" rel="attachment wp-att-930"><img class="alignleft size-medium wp-image-930" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/MG_3246-180x120.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a></strong></p>
<p>Handschuhe, Arbeitskleidung, Werkzeug, große leere Container, ein altes  Haus, das umgebaut und neugestaltet werden soll, sechs anpackwillige Menschen und los ging&#8217;s.</p>
<p>Die BUNDjugend will kommendes Jahr die Büroräume wechseln und in ein neu entstehendes sozial-ökologisches Haus- projekt in Soest ziehen. Dort haben wir dann mehr Platz, eine energetisch sanierte Bleibe, ein tolles Umfeld und das alles unweit des Soester Bahnhofs. Bis es soweit ist, müssen die neuen Büroräume noch umgebaut, erneuert und hergerichtet werden. Am Wochenende vom 2. bis 4. Dezember wurde ein erstes Mal gehämmert, gekratzt, geschleppt, gerissen, zerschlagen, &#8230;</p>
<p>Samstag morgen ging&#8217;s los mit einer gemütlichen Besprechung bei Kaffee und Broten zur der Arbeitsverteilung für den Tag. Dann wurde gestartet, ein Durchbruch zu den zukünftigen Dienstunterkünften für Freiwillige und PraktikantInnen geschaffen, drei weitere Wände entfernt, der Fußboden in einigen Räumen rausgenommen, alte Tapete entfernt, Fliesen abgeschlagen und Schutt entfernt. <a href="http://www.bundjugend-nrw.de/die-bundjugend-renoviert-und-zieht-um/_mg_3228-4/" rel="attachment wp-att-934"><img class="alignleft size-medium wp-image-934" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/MG_32283-120x180.jpg" alt="" width="120" height="180" /></a>Am Sonntagnachmittag sind drei Container randvoll; die alten Räume nicht mehr wieder zu erkennen.</p>
<p>Das Wochenende hat sehr viel Spaß gemacht, wer Frust hatte, konnte diesen mit dem Vorschlaghammer rauslassen, Andere konnten ruhiger bei Radiomusik mit dem Spatel arbeiten und für Schraub-Begeisterte gab es genug Fußleisten und Kabel zum frei- und abschrauben. Am Ende waren alle glücklich über die große Veränderung und den Fortschritt Richtung Umbau und Umzug in nur so kurzer Zeit.</p>
<p>Wir haben Lust auf mehr und werden die erste Januarwoche wieder weiter ein- und abreißen, verschieben, aus- und abbauen, schrubben und werkeln&#8230; Wer Lust auf körperliche Arbeit, Muskelkater und nette Menschen hat ist herzlich eingeladen mitzuhelfen, alle Hände werden gebraucht!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Veranstaltungsprogramm 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Veranstaltungsprogramm für 2012 ist fertig! Auf unserer Homepage unter Termine gibt es ab sofort wieder eine Vielzahl von Veranstaltungen für alle Altersgruppen zwischen 8 und 26 Jahren: Kinder zwischen 8 und 12 Jahren können in den Ferien an unseren Naturerlebniswochen teilnehmen. Für Jugendliche zwischen 11 und 15 Jahren bieten wir spannende Angebote von Survivalcamp bis zum Aktionswochenende. Und für Jugendliche und junge Erwachsene ab 15 Jahren haben wir wieder vielfältige Workshops sowie zwei Ferienfreizeiten im Angebot. Diverse Weiterbildungsangebote für MultiplikatorInnen wie die Ausbildungsreihe „angefressen? Welternährung in der Krise“, sowie zahlreiche längere und kürzere Fortbildungen für die Arbeit in Ganztagsschulen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/tatendrang.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-884" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/tatendrang.jpg" alt="" width="220" height="155" /></a>Unser Veranstaltungsprogramm für 2012 ist fertig! <strong><a title="Termine" href="http://www.bundjugend-nrw.de/termine/">Auf unserer Homepage unter Termine</a></strong> gibt es ab sofort wieder eine Vielzahl von Veranstaltungen für alle Altersgruppen zwischen 8 und 26 Jahren: Kinder zwischen 8 und 12 Jahren können in den Ferien an unseren Naturerlebniswochen teilnehmen. Für Jugendliche zwischen 11 und 15 Jahren bieten wir spannende Angebote von Survivalcamp bis zum Aktionswochenende. Und für Jugendliche und junge Erwachsene ab 15 Jahren haben wir wieder vielfältige Workshops sowie zwei Ferienfreizeiten im Angebot. Diverse Weiterbildungsangebote für MultiplikatorInnen wie die Ausbildungsreihe „angefressen? Welternährung in der Krise“, sowie zahlreiche längere und kürzere Fortbildungen für die Arbeit in Ganztagsschulen runden unser Programm ab.</p>
<p>In wenigen Tagen erscheint auch der „Tatendrang“, das gemeinsame Veranstaltungsprogramm von BUNDjugend, Naturschutzjugend und Waldjugend NRW. Dieser kann über das <strong><a title="Materialbestellung" href="http://www.bundjugend-nrw.de/service/materialbestellung/">Formular Materialbestellung</a></strong> kostenfrei angefordert werden.</p>
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		<title>Bericht: letztes Klima-Multi-Seminar</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Man soll ja sprichwörtlich aufhören, wenn es am Schönsten ist: am Wochenende vom 11. bis 13. November hatten wir Klimamultiplikatoren/innen unser letztes Seminar mit Dorothee. Freitag Es begann abenteuerlich, da sich mehr als die Hälfte der Teilnehmenden auf der Suche des Landhauses Baldeney im Wald verlief. Die Späten kamen dann vergleichsweise gar nicht mehr so verspätet, weil sie wie Hänsel und Gretel den funkelnden (Kerzen) folgen konnten, die von den anderen, die nach langem Waldirren tatsächlich ans Ziel fanden, aufgestellt worden waren. Im &#8211; manchmal mehr, manchmal weniger &#8211; kuschelig warmen Land- haus erwartete die Waldabenteurer dann allerdings ein Festmahl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man soll ja sprichwörtlich aufhören, wenn es am Schönsten ist: am Wochenende vom 11. bis 13. November hatten wir Klimamultiplikatoren/innen unser letztes Seminar mit Dorothee.</p>
<h4>Freitag</h4>
<p><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/DSCF1388.jpg"><img class="alignright" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/DSCF1388-560x420.jpg" alt="" width="352" height="263" /></a>Es begann abenteuerlich, da sich mehr als die Hälfte der Teilnehmenden auf der Suche des Landhauses Baldeney im Wald verlief. Die Späten kamen dann vergleichsweise gar nicht mehr so verspätet, weil sie wie Hänsel und Gretel den funkelnden (Kerzen) folgen konnten, die von den anderen, die nach langem Waldirren tatsächlich ans Ziel fanden, aufgestellt worden waren.</p>
<p>Im &#8211; manchmal mehr, manchmal weniger &#8211; kuschelig warmen Land- haus erwartete die Waldabenteurer dann allerdings ein Festmahl, dass alles Umherirren wettmachte: Dorothee hatte vegane Lasagne vorbereitet, die einfach köstlich schmeckte. In den nächsten Tagen übernahm Pierre wieder das Küchenruder, weshalb wir mit allerlei veganer Feinkost verwöhnt wurden (Stichwort Hackepeter).</p>
<p>Der Freitagabend verlief jedenfalls so, dass wir in gemütlicher Sofarunde zusammensaßen und einem hochinteressanten Vortrag über Mikrozertifikate von Martin lauschten: Wir lernten die Idee kennen, dass jedem Mensch das gleiche Pensum an CO2-Emissionen zugesprochen würde und diejenigen, die weniger als ihr Pensum verbräuchten, jene Emissionen an andere Menschen verkaufen könnten. Dies könnte dazu führen, dass Menschen vermehrt ihren CO2-Ausstoß versuchen zu vermindern und könnte gleichzeitig den Menschen in den Ländern des Südens Kapital für die Entwicklung ihres Landes bringen.</p>
<p>Außerdem hörten wir einen Minivortrag von Julia, in der sie eine Idee für eine Aktion im Sinne der Konsumkritik vorstellte. Und obwohl zu später Stunde nahmen wir abschließend die Pinsel in die Hand und malten die Banner für die bevorstehende Anti-Kohlewerk-Aktion.</p>
<h4>Samstag</h4>
<p><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/DSCF1438.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-863" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/DSCF1438-560x420.jpg" alt="" width="302" height="227" /></a>Am Samstag lockte uns die strahlende Herbstsonne früh aus den Betten und wir stärkten uns mit einer Vielzahl von veganen Aufstrichen auf Qualitätsbiovollkornbrot für den Tag. Danach folgte ein überwältigend kreativer, informativer und interaktiver Vortrag von Martin, Rebekka und Theresa über die Postwachstumsökonomie. Grob zusammengefasst informierter er uns über eine Wirtschaftstheorie, in der die Wirtschaft nicht mehr vom Wachstum gesteuert wird und die Menschen weniger arbeiten und dafür mehr Zeit für Soziales und eigenes Handwerkeln und Reparieren haben. In dieser volkswirtschaftlichen Theorie treten Lebensglück und gesellschaftliche Solidarität vor den Gewinn an Kapital.<br />
Nach dem Mittagessen brachen wir zum Bahnhof Essen auf und begannen unsere Mission. Wir tobten was das Zeug hielt für den Stopp des Kohleabbaus im Rheinischen Kohlerevier, das verantwortlich für 10% aller deutschen Treibhausgasemissionen ist, die größte CO2-Schleuder Europas, wie unser Plakat aussagte. An drei Ampeln und schließlich vor dem RWE-Gebäude, wo es sogar mehrere Straßentheaterzugaben gab. Leider trafen wir an diesem Samstagnachmittag auf weni<a href="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/DSCF1473.jpg"><img class="size-large wp-image-866 alignright" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/DSCF1473-560x420.jpg" alt="" width="361" height="277" /></a>ge Zuschauer, aber dafür war unser Spaß und Eifer bei der Sache umso höher. Und zumindest der nette Polizist war immer dabei, der uns sogar vor den wetternden RWE-Sicherheitsmännern beschütz- te, die uns die Show vermasseln wollten.</p>
<p>Zurück im Landheim, nahmen wir dankbar und heiser das Abendessen ein, nachdem Pepe uns die wichtigsten Fakten zur Biodiversität erläutert hatte. Danach präsentier- ten uns Pascal und Pierre ihr ausgiebiges Referat zur Massen- tierhaltung, in der sie uns vor Augen führten, welche schockierenden Quälereien Tiere in konventionellen Massentierhaltungen ertragen müssen und welche vielfältigen Auswirkung diese Tierhaltung auch für das Klima hat. Außerdem lernten wir einige Unterschiede zwischen den einzelnen Siegeln kennen, die bessere Tierhaltung versprechen (Bioland, Neuland, EU-Bio usw.).</p>
<h4><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/DSCF14861.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-871" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/12/DSCF14861-560x420.jpg" alt="" width="251" height="187" /></a>Sonntag</h4>
<p>Am letzten Tag brachten uns Jonathan und Silke auf kreative Art und Weise nahe, wie viel Wasser zur Produktion unserer Güter aufgewendet wird – zum Bespiel 1200 Liter für nur eine Tasse Kaffee &#8211; und schlüsselten die Hintergründe des „Virtuellen Wassers“ auf.</p>
<p>Abschließend gab es eine Feedback-Runde für Dorothee und wir beschlossen einstimmig, dass dies nicht das letzte Seminar gewesen sein sollte&#8230;</p>
<p style="text-align: center"><strong>Also auf Wiedersehen im Januar /Februar!</strong></p>
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		<title>Bericht: Aktiventreffen 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktiv bei der BUNDjugend – das kann vieles heißen und genau so vielfältig war auch die Truppe, die am Wochenende vom 18.-20. November auf dem Hof Fahrenscheidt bei Essen zusammenkam. In diesem Jahr stand das Aktiventreffen der BUNDjugend NRW ganz im Zeichen des Anti-Atom-Widerstands. Ein großer Teil von uns plant die Reise zum Castor und so stimmten wir uns nach den Bildimpressionen zu unseren Veranstaltungen und Aktivitäten im laufenden Jahr noch am Freitag abend auf die Proteste ein: unsere Fotos von der Krötenwanderung zu X-tausendmalquer und ein Castor-Film von 2006, der die Bewegung im Wendland in all ihren verschiedenen Ausprägungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/11/PB1900192.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-832" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/11/PB1900192-560x420.jpg" alt="" width="333" height="250" /></a>Aktiv bei der BUNDjugend – das kann vieles heißen und genau so vielfältig war auch die Truppe, die am Wochenende vom 18.-20. November auf dem Hof Fahrenscheidt bei Essen zusammenkam.</p>
<p>In diesem Jahr stand das Aktiventreffen der BUNDjugend NRW ganz im Zeichen des Anti-Atom-Widerstands. Ein großer Teil von uns plant die Reise zum Castor und so stimmten wir uns nach den Bildimpressionen zu unseren Veranstaltungen und Aktivitäten im laufenden Jahr noch am Freitag abend auf die Proteste ein: unsere Fotos von der Krötenwanderung zu X-tausendmalquer und ein Castor-Film von 2006, der die Bewegung im Wendland in all ihren verschiedenen Ausprägungen darstellte, machten ganz schön Lust auf mehr. Später am Abend gab es noch diverse Doppelkopf- und Ligrettorunden in der gemütlichen Küche des schönen Seminarhauses.</p>
<p>Am Samstag morgen befassten wir uns zunächst mit ganz konkreten innerverbandlichen Themen: der anstehende Umzug der BUNDjugend wurde mit den damit verbundenen Aufgaben, Chancen und Risiken umfassend beleuchtet. Darüber hinaus warfen wir Vorausblicke auf weitere Aktivitäten wie die „Wir haben es satt“-Großdemo im Januar und unser Aktionswochenende „Auf die Straße – fertig – los!“ im März und brainstormten schon mal Aktionsideen.</p>
<p>Gegen Mittag kam Aktionstrainer Andreas und nahm sich bis abends Zeit, um uns umfassend auf die anstehenden Castorproteste vorzubereiten. Ziviler Ungehorsam &#8211; wozu überhaupt? Wie bereite ich mich mit meiner Bezugsgruppe auf Aktionen vor? Was gibt der rechtliche Rahmen her, wo muss ich aufpassen? Auf welche Situationen sollte ich eingestellt sein? Wir bekamen nicht nur viele, viele Antworten, sondern auch selbst einige Fragen, deren persönliche Beantwortung für eine individuell angepasste Vorbereitung wichtig ist.</p>
<p><a href="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/11/PB2000331.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-835" src="http://www.bundjugend-nrw.de/files/2011/11/PB2000331-560x420.jpg" alt="" width="292" height="218" /></a>Nach vielen Stunden harten Trainings und einer späten Kürbissuppe trafen sich einige paar von uns zu einer Bezugsgruppenbesprechung, andere vertieften sich in Gespräche und wieder andere ließen sich von einer zufällig aufgetauchten BRAVO zur Entwicklung einer eigenen Foto-Love-Story inspirieren.</p>
<p>Am Sonntag starteten wir mit einem Kooperationsexperiment im Wald, wo die ganze Gruppe im Dunkeln (mit verbundenen Augen) eine wendländische „Schlucht“ mit schmaler Holzbrücke überqueren musste – einfach war es nicht, aber am Ende doch erfolgreich. Später setzten wir uns in der Sonne zusammen und planten in Kleingruppen weitere Aktionen, das „Auf die Straße“-Wochenende sowie „Occupy paradise!“, die Einweihungsparty der neuen Büroräume.</p>
<p>Nach dem Mittagessen fuhr ein Teil von uns wieder nach hause; die Verbliebenen nahmen an dem anschließenden offenen Treffen unserer Landesjugendvertretung teil. Es war sicher nicht nur für Castor-BlockiererInnen ein gelungenes Wochenende mit schöner Atmosphäre bei bestem Wetter.</p>
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